Personaler-Interview über die Trainee-Programme von eismann
16.05.2013
Daniel Haberkorn (35) ist Vertriebsdirektor Personal bei eismann. Im Gespräch mit Trainee-Geflüster gibt er detaillierte Einblicke in die Trainee-Programme des Tiefkühlkostlieferanten - und erklärt, warum die eismann-Trainees ihren eigenen Liefertruck fahren dürfen.
Warum bietet eismann eigentlich Trainee-Programme an?
Das Trainee-Programm hat bei eismann schon eine über 20-Jährige Tradition. Damals entstand das Programm aus der Idee, Führungskräfte aus den eigenen Reihen zu entwickeln. Und das ist noch heute der Kerngedanke. Wir haben so die Chance die zukünftigen Führungskräfte selbst auszubilden und sie mit allen Bereichen vertraut zu machen, die sie in ihrer späteren Rolle als erfolgreicher Regionaler Vertriebsleiter brauchen.
Danny Baron (28) durchläuft bei der eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH ein Trainee-Programm im Vertrieb. Zuvor hat er an der Technischen Universität Dortmund einen Bachelor of Science in Wirtschaftswissenschaften gemacht. Im Gespräch mit dem Trainee-Geflüster gibt er Einblicke in den Bewerbungsprozess, den Alltag im Vertrieb und erzählt, was Trainees bei eismann abseits der Arbeit erleben.
Thomas Häg ist HR Program Manager bei
Maxim Rabkin hat an der Universität Hamburg und der University of Westminster BWL studiert. Anschließend begann er seine Karriere als
1890 begann die Geschichte der Allianz. 2010 sind weltweit 153.000 Mitarbeiter für das Unternehmen mit Sitz in München in 70 Ländern tätig. Jeder Vierte Deutsche Allianz-Kunde. Hierzulande kümmern sich 49.000 Mitarbeiter um die drei Kernkompetenzen des Unternehmens: Versicherung, Vorsorge und Vermögen.